Antrag zu den Straßenschäden in Stralsund

Antrag zu den Straßenschäden in Stralsund

Bürgerschaftssitzung 5. März 2026


Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, den laufenden Haushalt des Jahres 2026 zu überarbeiten und freie Mittel zur Instandsetzung bzw. die Generalsanierung der städtischen Straßen aufzuzeigen und die Instandhaltung bzw. die Sanierung sofort anzugehen.

Begründung:
In welchen Zustand sich ein großer Teil der Stralsunder Straßen befindet spottet leider jeder Beschreibung. Teilweise wurden Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 30 Km/h aufgestellt. Richtig wäre wohl Schrittgeschwindigkeit!
In den letzten Jahren wurde leider nichts bzw. wenig für die Stralsunder Straßen getan. Es wurden auf maroden Straßen Fahrradstreifen für über 80.000 Euro aufgeklebt. Bzw. “Umsteigehaltestellen“ für mehrere hunderttausend Euro angelegt. Welche bis heute nicht vom ÖPNV genutzt werden. Sehr viel Geld wurde in sinnlose Verkehrsversuche investiert. Wozu haben wir studierte und hochbezahlte Mitarbeiter in der Verwaltung, welche ja auch mit normalen Verstand an diese Aufgaben herangehen könnten. Es lässt sich zusammenfassen, dass der Autofahrer immer mehr für die Finanzierung des städtischen Haushalts in Anspruch genommen wird. Siehe Parkplatzgebühren und Gebühr des Anwohnerparkens. Es zeigt sich aber kein Interesse die Stralsunder Straßen auf Vordermann zu bringen!


Ergebnis in der Bürgerschaft


Mehr Informationen AN 0022/2026